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Alle Aktivitäten

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  1. Letzte Woche
  2. Lesen Sie hier die jährliche Bekanntmachung zum Widerspruchsrecht gegen die Datenübermittlung aus dem Melderegister nach dem Bundesmeldegesetz: Bekanntmachung BMG 2019.pdf
  3. Julia Fink

    Termin der nächsten Gemeinderatssitzung

    Die nächste Gemeinderatssitzung findet am Mittwoch,10.04.2019, um 19.00 Uhr statt. Die Antragsfrist für schriftliche Gesuche an den Gemeinderat endet am Montag, 01.04.2019. Wir bitten um Verständnis, dass schriftliche Gesuche an den Gemeinderat, die nach der abgelaufenen Frist eingereicht werden, nicht mehr berücksichtigt werden können.
  4. Michael Räbiger

    Frühlings-Krokus

    Wie jedes Jahr blüht es in meinem Garten.

    © Michael Räbiger März 2019

  5. Früher
  6. Am Mittwoch, den 20.03.2019 um 19.00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses Hohenthann eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates Hohenthann statt, zu der hiermit ordnungsgemäß Einladung ergeht. Öffentlicher Teil: Genehmigung der Niederschrift vom 27.02.2019 Vorstellung der Varianten des Bebauungsplanentwurfes „Brandberg“, Weihenstephan Vorstellung der Varianten des Bebauungsplanentwurfes Hohenthann Vorstellung der Varianten des Bebauungsplanentwurfes „Gewerbegebiet West“, Hohenthann Aufstellung eines Bebauungsplanes, Hohenthann Aufstellung eines Bebauungsplanes „Gewerbegebiet West“, Hohenthann Antrag auf Neubau einer Unterstellhalle für Oldtimer auf Fl.Nr. 471 und 473, Gem. Andermannsdorf Antrag auf Neubau einer Maschinenhalle (Ersatzbau) und Ausbau des Dachgeschosses der Garage zur Mitarbeiter-Unterkunft auf Fl.Nr. 1, Gem. Türkenfeld Antrag auf Vorbescheid für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit 3-fach Garage auf Fl.Nr. 835, Gem. Wachelkofen Antrag auf Änderungsplanung zum Neubau eines Schweinemast-Stalles mit Güllegrube auf Fl.Nr. 83, Gem. Türkenfeld Zuschuss für Vereine im Ferienprogramm 2019 Verschiedenes, Wünsche und Anträge
  7. Neue Technik beschleunigt Internet auf bis zu 100 Mbit/s. Tempo-Check auf www.telekom.de/schneller Jetzt mehr Geschwindigkeit bei der Telekom buchen _______________________________________________________________ Am 10.02.2017 unterzeichnete Erste Bürgermeisterin Andrea Weiß den Vertrag mit der Telekom über den Breitbandausbau. Hierin wurde der Ausbauzeitraum auf 24 Monate vereinbart. Im Februar 2019 konnten der Ausbau sodann abgeschlossen werden. Erste Bürgermeisterin Andrea Weiß, Klaus Leinthaler, Bautechniker der Gemeinde Hohenthann, Michael Räbiger, ehrenamtlicher Breitbandpate der Gemeinde Hohenthann und die Telekom haben heute das Netz symbolisch in Betrieb genommen. Ab sofort können etwa 456 Haushalte in Hohenthann mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Netz surfen. Entgegen der ursprünglichen Planung mit 30 – 50 Mbit/s in den Erschließungsgebieten können nun deutlich höhere Bandbreiten geliefert werden. Der Grund dafür ist die Freigabe von Vectoring, welches auch von der Telekom gleich mit freigeschaltet wurde. Dadurch bekommen wir nun Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s statt bis zu 50 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s statt bis zu 10 Mbit/s im Upload realisiert. Und das ist nicht alles: Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich ist. Um an die hohen Bandbreiten zu kommen, müssen die Bürgerinnen und Bürger von Hohenthann aber selber aktiv werden und den gewünschten Tarif bei der Telekom beauftragen, eine automatische Umstellung erfolgt nicht. Unsere Telekom Shops in Landshut stehen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Wie die Technik funktioniert (MBfD mit Vectoring) VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist eine Breitbandtechnologie. Diese nutzt für die Übertragung von Daten eine Kombination aus Kupfer- und Glasfaserleitungen. VDSL unterscheidet sich von DSL (Digital Subscriber Line) durch deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Mit VDSL wird derzeit eine Übertragungsrate von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beim Herunterladen erreicht. Ein DSL-Anschluss schafft bis zu 16 MBit/s. Je näher die Glasfaserleitung an die Kundenanschlüsse heranreicht, desto höher ist das Tempo. Deshalb verlegt die Telekom jetzt Glasfaser bis in die Multifunktionsgehäuse (MFG), den großen grauen Kästen am Straßenrand, einer Art Mini-Vermittlungsstelle. Im MFG wird das Lichtsignal in ein elektronisches Signal gewandelt und über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Dafür wird Bandbreite benötigt Für das einfache Surfen, das Lesen von E-Mails und selbst für das Herunterladen von einzelnen Musiktiteln reichen DSL-Geschwindigkeiten. Mit VDSL ist mehr möglich: Telefonieren, Surfen und Fernsehen ist über diesen Anschluss gleichzeitig möglich. Die hohe Datenrate von VDSL verkürzt die Ladezeiten von Webseiten und Dokumenten erheblich und Streaming-Angebote von Musikanbietern und Videoportalen laufen ruckelfrei. Weitere Informationen Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren: Ausbaupläne: www.telekom.de/schneller Verfügbarkeit: www.telekom.de/verfuegbarkeit Neukunden: 0800 330 3000 (kostenlos) Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenlos) oder lassen Sie sich vor Ort von unserem Telekom Shops beraten : Telekom Shop, Siemensstraße 24, 84030 Landshut Telekom Shop, Altstadt 92, 84030 Landshut Telekom Partner telepeep, Hofmark-Aich-Straße 33, 84030 Landshut sowie allen Händlern und Shops die Telekom-Produkte vermarkten Erste Bürgermeisterin Andrea Weiß, Bautechniker Klaus Leinthaler, Breitbandpate Michael Räbiger, Stefan Hanke und Wolfgang Bittl von der Telekom „buzzern“ zur Inbetriebnahme des neuen Breitbandnetzes
  8. Julia Fink

    Mitteilungsblatt 01/2019

    Lesen Sie hier das Mitteilungsblatt 01/2019: MB 01-2019.pdf
  9. Michael Räbiger

    Gift im Garten - Artenschutz in Privatgärten

    Es ist offensichtlich schon viel zu lange diskutiert worden. Unsere Natur, unsere Lebensgrundlage ist in höchster Gefahr. Jetzt muss von jedem gehandelt werden, nicht nur von unseren Landwirten. Handlungshinweise zum Naturschutz - z.B. im Mitteilungsblatt- werden zwar gelesen aber von vielen nicht umgesetzt. Wir brauchen in unserer Gemeinde einen für alle verbindlichen "Masterplan" zum Thema Umweltschutz. Der Gemeinderat muss aus meiner Sicht umgehend handeln!!!
  10. Denise Ostermeier

    Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 06.02.2019

    Lesen Sie hier das Protokoll zur öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 06.02.2019:20190206_Sitzungsprotokoll.pdf
  11. Julia Fink

    Gift im Garten - Artenschutz in Privatgärten

    Aufgrund der mitunter sehr kontrovers geführten Diskussion um das Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen“ möchte die Interessengemeinschaft Gesundes Trinkwasser (IGGT) ihren bereits 2014 veröffentlichten Aufruf an die Privatgärtner wiederholen. Denn es ist nicht nur die Landwirtschaft, die zum Artensterben beiträgt. Von der Landwirtschaft werden nachdrücklich Blühflächen gefordert, gehen doch wir mit gutem Beispiel voran. Zumindest ein Teil unserer Gärten sollte naturbelassen bleiben oder als Blumenwiesen angelegt sein. Pflaster und Schotter vor und hinter dem Haus rettet unsere Bienen nicht! Artenschutz muss auch in den Privatgärten stattfinden! Glyphosat: Die Gefahren Jeder Gartenbesitzer hat sich sicher schon oft Gedanken gemacht, wie er unliebsame Unkräuter loswerden kann. Die „bequemste“, aber gleichzeitig gesundheitlich und ökologisch bedenklichste Art ist die Verwendung von chemischen Unkrautvernichtungsmitteln wie Roundup und anderen glypho­sathaltigen Produkten, die alle Pflanzen ausnahmslos abtöten. Dabei sollte man aber bedenken, dass der Einsatz von Pflanzenvernichtern gravierende negative Folgen hat. Die Rückstände der Gifte reichern sich im Boden, der Luft, in Lebens­mitteln, in Gewässern sowie im menschlichen Körper an. Zahlreiche wissen­schaftliche Studien belegen die gefährlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Glyphosat kann Hormon­system- und Fruchtbarkeitsstörungen sowie Krebserkrankungen auslösen, aber auch Schädigungen des Erbguts, der Embryonalentwicklung, der Leber und der Niere zur Folge haben. Auch das Bodenleben wird durch glyphosathaltige Mittel gestört und geschädigt. Sie fördern krankheits­erregende Pilze, beeinträchtigen die Aufnahme von Mikronähr­stoffen sowie die Krankheitsabwehr der Pflanzen und reduzieren die Arten­vielfalt. Besonders giftig ist Glyphosat für Amphibien, Fische und andere Wasserorganismen. Glyphosat: Ein Verkaufsschlager Das Pflanzenvernichtungsmittel Roundup und der darin enthaltene Wirkstoff Glyphosat wurde 1974 vom US-Chemiekonzern Monsanto auf den Markt gebracht. Nach Ablauf der Patentrechte wird es heute unter zahlreichen Namen und von unterschiedlichen Firmen vertrieben. In Deutschland sind bereits über 80 glyphosathaltige Unkrautvernichtungs­mittel auf dem Markt zugelassen, mehr als die Hälfte davon auch für den Haus- und Kleingartenbereich. Die Pflanzengifte können völlig problemlos von jedermann über das Internet oder in Garten- und Baumärkten bezogen werden – eine skandalöse Verkaufspraxis, die dazu führt, dass Jahr für Jahr mehr als 40 Tonnen des gefährlichen Wirkstoffes in deutschen Gärten landen. In Deutschland existieren etwa eine Million Kleingärten und circa 17,3 Millionen Hausgärten, die zusammen rund 930.000 Hektar Fläche umfassen. Darauf werden Jahr für Jahr mehr als 4500 Tonnen Pestizide ausgebracht – eine unglaubliche Menge an Gift, die sich leicht vermeiden ließe. Glyphosat: Illegaler Einsatz Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel­sicherheit (BVL) ist für die Zulassung von Unkraut­vernichtungsmitteln für den Haus und Klein­gartenbereich zuständig. Diese Gifte sind in Garten- und Baumärkten erhältlich, dürfen aber nur mit sachkundiger Beratung zu den Risiken und zur fachgerechten Anwendung, Lagerung und Entsorgung verkauft werden. Laut Pflanzenschutz­gesetz §12 ist der Anwendungsbereich auf gärtnerisch-landwirtschaftlich oder forstwirtschaftlich genutzte Flächen beschränkt. Das heißt: die Anwendung auf versiegelten Flächen wie gepflasterten, geteerten oder mit Kies und Schotter ausgelegten Wegen, Tor-, Hof- und Garagen­einfahrten und Terrassen ist verboten das Ausbringen in der Nähe von Gewässern ist verboten So soll verhindert werden, dass das Gift durch Auswaschung und Abfluss im Grund- und Oberflächenwasser landet und sich dort anreichert. In Bayern sind bereits 83 Prozent aller Oberflächengewässer mit Glyphosat belastet. Das Pflanzenschutzgesetz regelt auch die Anwendung auf öffentlich genutzten Flächen (Parks und Gärten, Grünanlagen, Sport- und Golfplätze, Schul- und Kindergartengelände, Spielplätze und Friedhöfe): Dort dürfen Pestizide nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch das BVL eingesetzt werden. Ökologische Alternativen Es gibt eine Reihe bewährter, giftloser Alternativen, um Wildkrautbewuchs einzudämmen. Unerwünschte Pflanzen können: mechanisch (durch Jäten, Fugenkratzer) oder thermisch beseitigt werden (mit Hilfe von heißem Wasser, Dampf oder Heißluft) durch das Abdecken mit Stroh- oder Rindenmulch oder das Anpflanzen von Mischkulturen erheblich in ihrem Wachstum reduziert werden. Eine weitere Option wäre, die Natur einfach mal Natur sein zu lassen – weg von „perfekten“ hin zu naturbelassenen Flächen. Unser Appell lautet daher: Verzichten Sie auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzengiften im Garten. Wenden Sie die Spritzmittel keinesfalls auf Nicht-Kulturflächen wie Wegen, Hof- und Toreinfahrten an, denn: Die Gifte schädigen Ihre Gesundheit und die Umwelt! Quelle: Umweltinstitut München e.V. - www.umweltinstitut.org Interessengemeinschaft Gesundes Trinkwasser
  12. Am Mittwoch, den 27.02.2019 um 19.00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses Hohenthann eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates Hohenthann statt, zu der hiermit ordnungsgemäß Einladung ergeht. Öffentlicher Teil: Genehmigung der Niederschrift vom 06.02.2019 Planerische Gestaltung des Kinderspielplatz mit Rückhaltung im Baugebiet „Am Gambach“ Antrag auf Genehmigung einer Einliegerwohnung im bestehenden Einfamilienhaus mit Keller und Doppelgarage auf Fl.Nr. 61/2, Gemarkung Schmatzhausen Antrag auf Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage/Carport in Fertigteil-Bauweise auf Fl.Nr. 320/1, Gemarkung Schmatzhausen im Genehmigungsfreistellungsverfahren Voranfrage auf Errichtung eines Zweifamilienhauses mit zwei Garagen und zwei Carports auf Fl.Nr. 1245/6, Gemarkung Türkenfeld Voranfrage auf Errichtung eines Wohnhauses mit 2 Wohneinheiten auf Fl.Nr. 105/4, Gemarkung Schmatzhausen Antrag auf isolierte Befreiung für die Genehmigung von zwei Wohneinheiten in einer Doppelhaushälfte auf Fl.Nr. 136/41, Gemarkung Schmatzhausen Antrag auf isolierte Befreiung für die Genehmigung von zwei Wohneinheiten in einer Doppelhaushälfte auf Fl.Nr. 136/42, Gemarkung Schmatzhausen Antrag auf Neubau eines Holzwerthauses mit Garage auf Fl.Nr. 325; Gem. Schmatzhausen Antrag auf Vorbescheid für den Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses ( 2 x 8 WE) auf Fl.Nr. 29, Gemarkung Andermannsdorf Antrag auf Neubau einer Künstlerwerkstatt auf Fl.Nr. 1066, Gemarkung Türkenfeld Antrag auf Neubau von zwei Doppelhaushälften mit Einliegerwohnung und Garagen auf Fl.Nr. 173/6, Gemarkung Weihenstephan Antrag auf Zuschuss des KSV Schmatzhausen-Egg e.V. für die Restaurierung der Vereinsfahne Einführung flexibler Buchungszeiten im Hort und Änderung der Mindestbuchungszeit Änderung der Satzung für die Benutzung der Kindertagesstätten der Gemeinde Verschiedenes, Wünsche und Anträge
  13. Michael Räbiger

    Schnelles Internet in der Gemeinde Hohenthann

    Der Breitbandausbau der Telekom in den Erschließungsgebieten ( siehe anliegende Karte Hohenthann_II_Fördersteckbrief_Karte_2017-1.pdf ) ist abgeschlossen. Ab sofort können die schnellen Internet-Anschlüsse bei der Telekom beauftragt werden. ACHTUNG: Die bestehenden Internetanschlüsse werden nicht automatisch auf höhere Bandbreiten umgeschaltet. Sie müssen erst ein leistungsfähigeres Produkt bei der Telekom beauftragen. Sie benötigen dazu unter Umständen auch einen neuen Router, der das Übertragungsverfahren Vectoring unterstüzt. Die Produktbeauftragung kann erfolgen über (Halten Sie dazu Ihre persönlichen Daten der letzten Telekomrechnung bereit): Internet www.telekom.de/verfuegbarkeit Telefon 0800 330 1000 Telekom Shop Siemensstraße 24, 84030 Landshut Telekom Shop Altstadt 92, 84028 Landshut Telekom Partner telepeep, Hofmark-Aich-Straße 33, 84030 Landshut Sowie bei allen Händlern und Shops die Telekom-Produkte vermarkten Mit freundlichen Grüßen Michael Räbiger Ehrenamtlicher Breitbandpate der Gemeinde Hohenthann
  14. Denise Ostermeier

    Volksbegehren Artenvielfalt

    Beim Volksbegehren Artenvielfalt wurden in Hohenthann bei 3111 Stimmberechtigten 449 gültige Unterschriften geleistet, dies entspricht einer Quote von 14,43 % .
  15. Julia Fink

    Planungsbüro Schrott Thomas

    Erstellen von Eingabeplänen
  16. Denise Ostermeier

    Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 16.01.2019

    Lesen Sie hier das Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 16.01.2019: 20190116_Sitzungsprotokoll.pdf
  17. Michael Räbiger

    Winter Februar 2019

    Gartenansicht

    © Michael Räbiger - Februar 2019

  18. Michael Räbiger

    Winter Februar 2019

    Fichten in Nachbars Garten

    © Michael Räbiger - Februar 2019

  19. Michael Räbiger

    Winter Februar 2019

    Heuer gibt es ausreichend viel Schnee

    © Michael Räbiger - Februar 2019

  20. Julia Fink

    Erzieher und Kinderpfleger (m/w/d)

    Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Sie suchen uns! Bei uns sind Sie als Erzieher (m/w/d) und Kinderpfleger (m/w/d) genau richtig. Wollen Sie unsere Kinder begleiten, unterstützen und fördern? Wollen Sie Ihre Fähigkeiten einbringen oder auch erweitern? Wollen Sie für ihr Alter vorsorgen und gutes Geld verdienen? Wollen Sie ein Teil von einem tollen Team sein? Dann bewerben Sie sich für unsere unbefristete Vollzeitstelle im Kindergarten „Gänseblümchen“ und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Auf Sie freut sich erste Bürgermeisterin Andrea Weiß Gemeinde Hohenthann, Rathausplatz 1, 84098 Hohenthann E-Mail: larissa.dorfner@hohenthann.de (bitte nur im PDF-Format)
  21. Michael Räbiger

    Blick auf den Pfarrkofener Graben

    Heuer kann wieder in den Weihern Eisstockschießen betrieben werden.

    © Michael Räbiger - Januar 2019

  22. Michael Räbiger

    Sonnenuntergang im Eichelgarten

    © Michael Räbiger - Januar 2019

  23. Am Mittwoch, den 06.02.2019 um 19.00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses Hohenthann eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates Hohenthann statt, zu der hiermit ordnungsgemäß Einladung ergeht. Öffentlicher Teil: Genehmigung der Niederschrift vom 16.01.2019 Neubau eines Wohnhauses (Ersatzbau) auf Fl.Nr. 473, Gemarkung Ander-mannsdorf Neubau eines Wohnhauses (6 Wohneinheiten) auf Fl.Nr. 1278/1, Gemarkung Türkenfeld Voranfrage auf Errichtung eines Wohnhauses auf Fl.Nr. 38/25, Gemarkung Wei-henstephan Antrag auf Vorbescheid für den Neubau eines Mehrfamilienhauses auf Fl.Nr. 1081, Gemarkung Türkenfeld Antrag auf Neubau eines Wohnhauses mit 3 Wohneinheiten und Garage auf Fl.Nr. 1267/25, Gemarkung Türkenfeld Zuschussantrag für die Renovierung der Orgel der Filialkirche St. Stephanus Weihenstephan Jährlich wiederkehrende Zuschussanträge Fortschreibung des Regionalplans der Region Landshut; Neuaufstellung des Kapitels B III Soziales, Gesundheit, Bildung und Kultur; Anhörungsverfahren Bestätigung der Wahl zum Kommandanten der Feuerwehr Oberergoldsbach Bestätigung der Wahl zum Stellvertretenden Kommandanten der Feuerwehr Oberergoldsbach Verschiedenes, Wünsche und Anträge
  24. Denise Ostermeier

    Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 19.12.2018

    Lesen Sie hier das Protokoll der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 19.12.2018:20181219_Sitzungsprotokoll.pdf
  25. Julia Fink

    Bürgerversammlungen 2019

    Termine der Bürgerversammlungen 2019: Dienstag, 12.03.2019, 19.30 Uhr, Gasthaus Veitl, Wachelkofen Donnerstag, 14.03.2019, 19.30 Uhr, Gasthaus Heckner, Grafenhaun Dienstag, 19.03.2019, 19.30 Uhr, Gasthaus Kammermeier, Oberergoldsbach Dienstag, 26.03.2019, 19.30 Uhr, Hatzl-Stadl, Weihenstephan Dienstag, 02.04.2019, 19.30 Uhr, Gasthaus Pitzl, Eberstall Donnerstag, 04.04.2019, 19.30 Uhr, Gasthaus Müller, Türkenfeld Dienstag, 09.04.2019, 19.30 Uhr, Gasthaus Pichlmeier, Schmatzhausen Donnerstag, 11.04.2019, 19.30 Uhr, Brauereigasthof Hohenthann
  26. Lesen Sie hier den Zeitungsbericht der Landshuter Zeitung vom Freitag, 11. Januar 2019: Dorfladen Schmatzhausen - Jan 2019.pdf
  27. Julia Fink

    Mikrozensus 2019 im Januar gestartet

    Auch im Jahr 2019 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Krankenversicherung befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht. Im Jahr 2019 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2019 enthält zudem noch Fragen zur Krankenversicherung. Neben der Zugehörigkeit zur gesetzlichen Krankenversicherung nach Kassenart werden auch die Art des Krankenversicherungsverhältnisses und der zusätzliche private Krankenversicherungsschutz erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen. Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre. Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden. Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2019 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.
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